Erhalte eine unverbindliche Beitragsorientierung und erfahre, welche Angaben den späteren Versicherungsbeitrag beeinflussen.
Nach dem Ende der Anwärterzeit wird ein spezieller Anwärtertarif häufig auf einen regulären Beamtentarif umgestellt. Dadurch kann der PKV-Beitrag steigen. Entscheidend sind dann der neue beamtenrechtliche Status, der Beihilfeanspruch und die versicherten Leistungen. Die konkrete Umstellung richtet sich nach Tarif und Versicherer.
Den PKV-Beitrag für Beamtenanwärter beeinflussen vor allem Eintrittsalter, Gesundheitszustand, gewählter Leistungsumfang, Beihilfesatz und Bundesland. Auch Kinder oder besondere Tarifbausteine können relevant sein. Erst nach der Gesundheitsprüfung und Prüfung aller Antragsdaten kann der Versicherer den endgültigen Beitrag festlegen.
Benötigt werden insbesondere Geburtsdatum, Geschlecht, Bundesland, Beamtenstatus, Beginn der Anwärterzeit und mögliche berücksichtigungsfähige Kinder. Hinzu kommen gewünschte Leistungsmerkmale. Diese Angaben bestimmen gemeinsam mit dem Beihilfeanspruch, welcher Teil der Krankheitskosten privat abgesichert werden muss.
Der PKV-Rechner ermittelt in sechs Schritten eine unverbindliche Beitragsorientierung für Beamtenanwärter und Referendare. Grundlage sind persönliche Angaben, Bundesland, Beihilfeanspruch und gewünschte Leistungen. Das Ergebnis hilft bei der ersten Einordnung, ersetzt aber kein verbindliches Angebot oder die Gesundheitsprüfung des Versicherers.
Das Ergebnis ist eine unverbindliche Beitragsorientierung auf Basis der eingegebenen Daten. Der endgültige PKV-Beitrag kann abweichen, weil Versicherer erst im Antrag Gesundheitsangaben, Risikozuschläge, Tarifdetails und den tatsächlichen Beihilfeanspruch vollständig prüfen. Maßgeblich ist deshalb immer das konkrete Versicherungsangebot.