Du startest in deine Beamtenlaufbahn und hast dich für eine private Krankenversicherung (PKV) entschieden oder stehst kurz davor? Dann fragst du dich vielleicht: Was passiert eigentlich, wenn ich während meiner Ausbildung ins Ausland gehe?
Ob eine spannende Studienreise, ein Referendariat mit einer Auslandsstation, ein Praktikum oder einfach eine Weltreise nach dem erfolgreichen Abschluss – Auslandserfahrungen gehören heute für viele angehende Lehrkräfte, Polizisten und Verwaltungsbeamte einfach dazu. Doch wie steht es um deinen Versicherungsschutz, sobald du die deutsche Grenze überquerst? In diesem Artikel bringen wir Licht ins Dunkel.
Viele Beamtenanwärter glauben fälschlicherweise, dass ihre private Krankenversicherung an der deutschen Grenze abrupt endet. Das stimmt so nicht. In den allermeisten modernen PKV-Tarifen gilt dein Versicherungsschutz sogar weltweit – allerdings ist er in der Regel zeitlich begrenzt.
Standardmäßig bieten gute Tarife einen vollen Schutz für bis zu ein oder zwei Monate pro Auslandsaufenthalt. Wenn du also ganz normal im Urlaub bist, musst du dir überhaupt keine Sorgen machen. Planst du jedoch ein längeres Praktikum, ein Auslandsschulhalbjahr oder einen ausgedehnten Sprachkurs über mehrere Monate, solltest du deinen Tarif vorab genau prüfen und gegebenenfalls erweitern.
Hier liegt der eigentliche Knackpunkt für Beamte, denn die Beihilfe deiner Beihilfestelle reist leider nicht bedingungslos mit:
Wenn deine Reise länger als zwei Monate dauert oder dich dein Weg aus Europa herausführt (z. B. in die USA, nach Kanada oder Australien), ist eine zusätzliche private Auslandskrankenversicherung ein absolutes Muss.
Ein solcher Zusatzbaustein bietet dir entscheidende Vorteile, die im normalen Tarif oft fehlen:
Als Vermittler der Barmenia Gothaer kann ich dir versichern: Wir bieten für solche Fälle extrem flexible und günstige Zusatzbausteine an, die du taggenau für die Dauer deiner Reise unkompliziert hinzubuchen kannst.
Ein Lehramtsreferendar verbringt vier Wochen in Valencia, um seine Sprachkenntnisse zu vertiefen. Seine PKV übernimmt alle anfallenden medizinischen Leistungen problemlos, da der Tarif einen europaweiten Schutz für bis zu acht Wochen pro Reise garantiert. Auch die Beihilfe erkennt die Behandlungen nach deutschem Standard an. Alles perfekt!
Eine Polizeianwärterin plant ein dreimonatiges Praktikum in Toronto. Da der Basis-Schutz ihres PKV-Tarifs zeitlich begrenzt ist und Kanada außerhalb der EU liegt, schließt sie vorab eine maßgeschneiderte Auslandskrankenversicherung für die drei Monate ab. Als sie vor Ort eine akute Zahnbehandlung benötigt, werden die Kosten inklusive der Notfallbetreuung komplett übernommen.
PKV und Ausland schließen sich absolut nicht aus – ganz im Gegenteil! Als Beamtenanwärter solltest du deinen Tarif vor einer großen Reise einfach nur genau kennen. Prüfe rechtzeitig, wie lange du im Ausland abgesichert bist und in welchen Ländern Sonderregelungen gelten. Ein kleiner, passgenauer Zusatzbaustein kostet meist nur wenige Euro, schützt dich aber vor ruinösen Kostenfallen.
Du planst eine Reise oder eine Auslandsstation im Referendariat? Lass uns deinen aktuellen Versicherungsschutz rechtzeitig überprüfen, damit du deine Zeit im Ausland absolut sicher und tiefenentspannt genießen kannst. Nimm einfach direkt Kontakt zu uns bei PKVStartklar auf – wir machen deinen Schutz weltmeisterlich!